Im März 2009 habe ich Bruna Colombo-Otten (hier in der Mitte des Bildes) kennengelernt. Sie ist Engländerin und Italienerin und das merkt man auch sofort: Faszinierend offen, freundlich, chaotisch, laut. Aber herzenslieb und ausgestattet mit einer gehörigen Portion Ironie. Einfach herrlich und erfrischend!
Bruna ist Gründerin einer tollen Idee, die schon 2004 begann: Behinderte Kinder und Waisen in einer Schule, unabhängig von Ihrer Behinderung, gemeinsam zu betreuen, zu unterrichten und auszubilden, um sie auf ein selbstständiges Leben vorzubereiten.
Sie bat mich, ihr ein paar Tipps auf dem Mac zur Erstellung einer Homepage für ihre in Liechtenstein neu gegründete Stiftung "Bholas Children Foundation" zu geben und so lernte ich ihr Projekt und Engagement mehr und mehr kennen und schätzen. Ich entschied mich, Bruna mit der Erstellung und Betreuung der Homepage (-> www.bholaschildrenfoundation.com) zu unterstützen und wir werden mit travel.clip auch Videoberichte für die Stiftung drehen.
Den ersten gibts zur Aktion "Ein Schiff für Bhola" am 3. Juni aus Vaduz und den nächsten im November direkt aus Bangladesh. Denn Jelena und ich werden zusammen mit Bruna hinfliegen, um das Projekt auch vor Ort kennen zu lernen.
Bholas Children ist "small and personal": Ich kenne die Gründerin persönlich, werde das Projekt vor Ort anschauen und ich kann mir sicher sein, dass meine Zeit gut investiert ist und Gelder direkt ohne Umwege dort ankommen, wo sie nützen. Wer Bholas Children auch unterstützen möchte, meldet sich gerne direkt bei mir oder bei einem der anderen "Friends of Bhola".
Die neue Metasuchmaschine Hotelicopter, die erst kürzlich mit diesem Viralem-Marketing-Film bei yootube und vimeo zumindest in der Branche entsprechende Aufmerksamkeit erlangt hat, ist nun online.
Helicopter durchstöbert für den User über 30 Reiseseiten und listet alle dort gefunden Hotels übersichtlich auf. Zur Buchung wird man - wie auch bei den Flug-Metasuchmaschinen bekannt - direkt auf das ausgewählte Angebot weitergeleitet.
Genial finde ich auf den ersten Blick Aufmachung und Übersichtlichkeit, schöne Tools wie die Suche per Karte oder die Sucheinschränkung per Wahlhebel nach Sternen und Preis am rechten Seitenrand. Ausserdem stehen alle wesentlichen Informationen, Bilder, Beschreibungen und die Google-Map übersichtlich für jedes Hotel zur Verfügung und man kann vorher ausgewählte Hotels auch direkt vergleichen lassen.
Facebook-Anwendung integriert:
Auch das ist neu und unterstützt die social-web-Orientierung von Helicopter: Bei der Anmeldung wurde ich sofort auf eine Facebook-Anwendung hingewiesen, mit deren Hilfe ich in 2 clicks auch als User mit meinen Facebook-Daten registriert war.
Ich habe spontan 2 Suchabfragen getätigt und werde helicopter in jedem Fall weiter testen. Freuen würde ich mich auf ein Affiliate-Angebot, das man zum Beispiel als Flughafen einsetzen kann, um endlich kartenunterstützt das Potenzial der Zieldestination (ohne Landesgrenzen) darstellen zu können.
Meine spontanen Suchabfragen ohne Angabe eines Datums, um sich einen Überblick über eine Destination zu verschaffen:
1.) "FDH" als Flug-Destination eingegeben liefert eine Liste und Übersichtskarte aller gefundenen Hotels rund um den Bodensee-Flughafen erhalten. Die Auswahl habe ich dann mit Hilfe der Übersichtskarte auf den östlichen Bodensee eingeschränkt. Insgesamt wurden 130 Hotels gefunden und zu jedem Hotel auch angezeigt, auf welcher Plattform (z.B. booking.com) das Haus buchbar ist:
2.) "Vorarlberg" als regionalen Suchbegriff eingegeben, per Übersichtskarte auf die Landesgrenzen eingegrenzt liefert 100 Hotels als Trefferliste:
Laut einer Info auf hotelicopter.com wird es auch ein Hotelprogramm geben, um ohne Umwege mit Helicopter zu arbeiten, also ohne bestehende Vereinbarungen mit Online-Hotelreservierungsservices. Infos dazu habe ich angefordert, um Hotels entsprechend beraten zu können.
Die ITB in Berlin ist für mich jedes Jahr Anlass für einen Kurztrip an die Spree. Dieses Jahr waren wir zum ersten Mal auch als Incoming.Senter Vorarlberg und gemeinsam mit dem Flughafen Friedrichshafen auf der weltgrößten Fachmesse der Branche. Die Stimmung war durchweg positiv auf der einen Seite - dank der aktuell sehr guten Wintersaison - und verhalten auf der andern - was die Aussagen für die zukünftige Entwicklung angeht.
Hier die zur ITB am Donnerstag veröffentlichte Zusammenfassung der Deutschen Reiseanalyse zum Download, die die Stimmung bei den Deutschen (immernoch wichtigster Herkunftsmarkt für unsere Alpenländischen Destinationen) beschreibt: Auch hier natürlich Ungewissheit in Bezug auf die weitere Entwicklung der Krise (60% der Deutschen ist sich über eine weitere Verschlechterung der allgemeinen wirtschaflichen Lage bewusst), aber auch Optimismus für die Branche herauszulesen (nur 30% der Deutschen sieht auch eine Verschlechterung der eigenen Lage voraus und nur 15% meint, dass die Finanzkrise ihr eigenes Reiseverhalten beeinflusst).
Endlich gibt es die Pfändervignette! Damit Durchgangsreisende nicht mehr die Landstraßen zwischen Lindau, Bregenz, Dornbirn und bis Hohenems verstopfen, gibt es ab 1. September 2008 eine neue "Korridor-Vignette". Sie kostet 2 EUR und gilt auf 23 Kilometern der A14 zwischen der Grenze Lindau-Hörbranz und der Abfahrt Hohenems (Übergang in die Schweiz). Hier die Info der ASFINAG.
Diese Woche arbeitete ich aus Hamburg. Zwischen meinen Terminen habe ich 2 Cafes mit W-Lan als Büro benutzt. Das Perfect Coffee (siehe mein Qype-Eintrag unten) am Großneumarkt und das Juli im Schulterblatt (Hausnummer 114). Gestern (Mittwoch) Abend durfte ich am Hafen die Queen Mary von Cunard einmal Life begutachten!
Mein Beitrag zu Perfect Coffee auf Qype
Der Amerikanische Reiseportal-Anbieter Mobissimo launcht gerade seine Deutsche Website unter www.mobissimo.de. Derzeit online ist eine Flug- und eine Hotelsuche, wobei bei der Hotelsuche bisher auch nur Flugdestinationen abgefragt werden können. Mobissimo ist kein Onlinereisebüro wie etwa Expedia & Co, sondern bietet eine Metasuche für Flug- und Hotelpreise auf über 175 Internetseiten an, vergleichbar mit dem österreichischen Portal www.checkfelix.at. Das heisst, der User gibt seine Destination ein und erhält Angebote preislich sortiert aus sämtlichen anderen Portalen zusammengefasst dargestellt.
Einen Ausblick auf die Features, die sicherlich bald eingeführt werden, liefern die amerikanischen Websites des derzeit in USA, Großbritannien, Frankreich, Indien, Polen, Deutschland, Spanien und Italien tätigen Unternehmens mit Sitz in San Francisco. Dort gibt es schon die übliche Beta-Version einer social-web-Applikation, MobiFriends genannt.
Der 'Verein zur Förderung der alternativen Streitschlichtung im Reiserecht e.V' veröffentlicht auf seinen Websites die 12 häufigsten Fehler von Nutzern bei der Onlinebuchung einer Reise anhand von Handlungsempfehlungen.
Die vollständige Liste mit Empfehlungen finden Sie hier eine Zusammenfassung der 12 Punkte direkt hier:
Die Bucher lesen die Texte auf der Reiseseite nicht genau – etwa die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Wichtige Informationen werden nicht ausgedruckt oder anderweitig gesichert.
Eingaben in der Buchungsmaske werden durch Scrollen aus Versehen geändert.
Die Bucher schreiben die Namen der Reisenden falsch.
Eine ungültige oder falsche E-Mail-Adresse wird angegeben.
Das E-Mail-Postfach ist voll, wichtige Nachrichten erreichen einen daher nicht.
Der Spam-Filter sortiert die E-Mails des Anbieters aus.
Die Reisenden rufen die relevanten E-Mails nicht ab.
Adressen werden falsch angegeben.
Das Kreditkartenlimit reicht nicht aus.
Bei Buchungen zu Gunsten Dritter kommt es zu Verwechslungen bei den Eingaben.
Die Bucher hinterlegen keine Telefonnummern zur kurzfristigen Erreichbarkeit.
Die meisten und bekanntesten Onlinebuchungsportale wie ebookers, Expedia, travelocity etc. sind an die Reiseschiedsstelle angeschlossen.
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