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Es fällt schwer zu glauben, dass es tatsächlich noch kein Online-Reiseportal geschafft hat, in die schwarzen Zahlen zu kommen. Zumal einige davon doch schon recht lange am Markt sind.
Es mag gelten für die, die sich um die Marktführerschaft bewerben und extrem teure Marketingkampagnen (TV-Werbung, etc.) am Laufen haben. Aber selbst bei denen würde es mich wundern.
Dass man sich mit den Kosten zumindest verkalkulieren kann, leuchtet aber ein. Allein die permanente Weiterentwicklung der Website ist nicht gerade billig zu haben.
Kommentiert von: Frank Urlaub | 02. November 2009 um 01:16 Uhr
Ich denke, es wird generell immer enger. Das gilt aber im gesamten Tourismus-Vertrieb, stationär wie online.
Auch ich nehme an, dass es durchaus positiv laufende Onlineportale gibt, zum Beispiel l'tur und die von Aldi/Hofer & Co. Wobei bei letzteren das Onlineportal selbst ganz gezielt für die Buchungsfunktion oder Kontaktstelle zum Call-Center genutzt wird. Die Bewerbung erfolgt über die enorme Reichweite der Angebotsprospekte in nahezu alle Haushalte.
Kommentiert von: Holger Sigmund | 02. November 2009 um 02:13 Uhr